detailpage.leasing.tip.text
Bentley ContinentalS Sammler-/Liebhaberoldtimer! Gutachten liegt vor
€ 77 800
Autogalerie-Duisburg GmbH
Kilométrage
73 530 km
Transmission
Boîte automatique
Année
05/1995
Carburant
Essence
Puissance kW (CH)
300 kW (408 CH)
Vendeur
Pro
Acheter en toute confiance
Rapport de qualité
Trustoo : partenaire de confiance pour votre prochaine occasion ! Nos experts interviennent en Europe vous évitent de vous déplacer ! Rapport d'inspection sur 200 points de contrôle + dossier photo.
Demande d'inspectionPopularité
pour voir les interactions et les favoris
- detailpage.popularity.statistics.interaction
- 190
- detailpage.popularity.statistics.favorites
- 13
Données de base
- Carrosserie
- Coupé
- Type de véhicule
- Ancêtre
- Transmission
- Arrière
- Sièges
- 4
- Portes
- 2
- Version pays
- Allemagne
- N° d'annonce
- CX52447
- Numéro de la touche
- 2009/000
Historique du véhicule
- Kilométrage
- 73 530 km
- Année
- 05/1995
- Contrôle technique
- Nouveau
- Propriétaires préc.
- 2
- Véhicule non fumeur
- Oui
Caractéristiques Techniques
- Puissance kW (CH)
- 300 kW (408 CH)
- Transmission
- Boîte automatique
- Cylindrée
- 6 750 cm³
- Vitesses
- 4
- Cylindres
- 8
Consommation en énergie
- Label d'émission
- 4 (Vert)
- Carburant
- Essence
Equipement
Couleur et Garnissage Intérieur
- Couleur extérieure
- Bleu
- Couleur originale
- Blau
- Type de peinture
- Métallisé
- La couleur de l'intérieur
- Beige
- Garniture
- Cuir
Description
Erstklassig gepflegter Bentley Continentale S !!!
Modellhistorie:
Der Bentley Continental R war ein großes, sehr teures Luxuscoupé von Bentley, das zwischen 1991 und 2002 hergestellt wurde. Es war der erste Bentley seit dem R-Type, der nicht auf einem baugleichen Rolls-Royce basierte. Außerdem war er der schnellste, stärkste, aber auch teuerste Bentley seiner Zeit. Die Cabrioletversion, der Bentley Azure, wurde im Jahr 1995 vorgestellt. Im Laufe der Produktionszeit entstanden verschiedene Versionen des Continental, die sich vor allem durch die Motorisierung voneinander unterschieden. In der Le Mans Edition leistete der Continental R 313 kW (426 PS). Das entspricht dem Continental T. Modellbezeichnung Mit dem Begriff Continental nahm Bentley eine Modellbezeichnung wieder auf, die in den 1950er- und 1960er-Jahren für sportliche und teure Abwandlungen der Serienmodelle verwendet wurde. Der Bentley R-Type Continental von 1952 und seine Nachfolger S1 Continental (1955–1959), S2 Continental (19591962) und S3 Continental (1962–1966), die jeweils mit individuellen Aufbauten renommierter Karosseriehersteller ausgestattet waren, gehörten zu den teuersten Fahrzeugen ihrer Zeit. Der Continental R sollte an diese Tradition anknüpfen. Modellgeschichte Die Ursprünge des Bentley Continental R gehen auf das Jahr 1985 zurück und stehen im Zusammenhang mit einem Prozess, der zur Wiederbelebung der Marke Bentley führen sollte. Bentley war seit der Einführung des Modells T in der öffentlichen Wahrnehmung zu einem bloßen Anhängsel der Marke Rolls-Royce geworden und führte ein Schattendasein.[1] Mit dem Mulsanne Turbo von 1982 begann die Unternehmensführung, der Marke Bentley wieder ein eigenständiges Image zu geben. Um diese Entwicklung voranzutreiben, forderten die Markenmanager Mike Dunn und Peter Ward eine „eigenständige Designqualität“ Bentleys. Das bedeutete, dass Bentley künftig nicht mehr bloße Abwandlungen von Rolls-Royce-Konstruktionen anbieten sollte. Erster Ansatzpunkt war eine CoupéStudie mit der Bezeichnung Project 90, die von den britischen Designern John Heffernan und Ken Greenley entwickelt worden war. Das Project 90 war ein zweisitziges Stufenheckcoupé mit aerodynamisch gerundeten Linien, dessen Form an den amerikanischen Lincoln Mark VII erinnerte. Nachdem die Studie auf dem Genfer Auto-Salon 1985 positiv aufgenommen worden war, fiel die Entscheidung für eine Serienproduktion. Die Entwicklung begann 1986, nachdem die Produktion des Rolls-Royce Camargue eingestellt worden war. Das Design wurde im Laufe der Zeit weiterentwickelt, das grundsätzliche Layout blieb allerdings erhalten. Die technischen Komponenten leiteten die Entwickler von den herkömmlichen Rolls-Royce-Konstruktionen ab, verfeinerten sie allerdings in einigen Details. Die Serienproduktion des Continental R begann nach fünfjähriger Entwicklung im Frühjahr 1991.[2] Continental S Der Bentley Continental S war eine Sonderversion des Coupés, die zusätzlich mit einem Ladeluftkühler ausgestattet war. Die Motorleistung erhöhte sich dadurch auf etwa 283 kW (385 PS). Von 1994 bis 1995 entstanden 30 Exemplare dieser Version danach war der Ladeluftkühler auch im regulären Continental R erhältlich.
Ausstattung
Innen:
- Leder - Kopfstützen vorne und hinten - Sicherheitsgurte vorne und hinten - Sitzheizung - Lederlenkrad - Zeituhr - Sonnenblende links und rechts - Öldruckanzeige - Öltemperaturanzeige - Wassertemperaturanzeige - Tankanzeige - Drehzahlmesser bis 5000 U/min - Geschwindigkeitsanzeige bis 270 km/h - Mittelarmlehne vorne und hinten - Elektrischer Fensterheber vorne und hinten - Elektrischer Sitze vorne - Zentralverriegelung - Klimaautomatik - Tempomat - Bordwerkzeug - Radio/Kassettengerät
Außen:
- Außenspiegel links und rechts elektrisch verstellbar - LM-Felgen mit GAnzjahresbereifung - H4-Scheinwerfer
Technik:
- ABS/ASR - Servolenkung - Bremskraftverstärker - Automatikgetriebe - Scheibenbremse vorne und hinten
... Änderungen, Zwischenverkauf und Irrtümer vorbehalten.
- Original Rolls-Royce Motor !
Modellhistorie:
Der Bentley Continental R war ein großes, sehr teures Luxuscoupé von Bentley, das zwischen 1991 und 2002 hergestellt wurde. Es war der erste Bentley seit dem R-Type, der nicht auf einem baugleichen Rolls-Royce basierte. Außerdem war er der schnellste, stärkste, aber auch teuerste Bentley seiner Zeit. Die Cabrioletversion, der Bentley Azure, wurde im Jahr 1995 vorgestellt. Im Laufe der Produktionszeit entstanden verschiedene Versionen des Continental, die sich vor allem durch die Motorisierung voneinander unterschieden. In der Le Mans Edition leistete der Continental R 313 kW (426 PS). Das entspricht dem Continental T. Modellbezeichnung Mit dem Begriff Continental nahm Bentley eine Modellbezeichnung wieder auf, die in den 1950er- und 1960er-Jahren für sportliche und teure Abwandlungen der Serienmodelle verwendet wurde. Der Bentley R-Type Continental von 1952 und seine Nachfolger S1 Continental (1955–1959), S2 Continental (19591962) und S3 Continental (1962–1966), die jeweils mit individuellen Aufbauten renommierter Karosseriehersteller ausgestattet waren, gehörten zu den teuersten Fahrzeugen ihrer Zeit. Der Continental R sollte an diese Tradition anknüpfen. Modellgeschichte Die Ursprünge des Bentley Continental R gehen auf das Jahr 1985 zurück und stehen im Zusammenhang mit einem Prozess, der zur Wiederbelebung der Marke Bentley führen sollte. Bentley war seit der Einführung des Modells T in der öffentlichen Wahrnehmung zu einem bloßen Anhängsel der Marke Rolls-Royce geworden und führte ein Schattendasein.[1] Mit dem Mulsanne Turbo von 1982 begann die Unternehmensführung, der Marke Bentley wieder ein eigenständiges Image zu geben. Um diese Entwicklung voranzutreiben, forderten die Markenmanager Mike Dunn und Peter Ward eine „eigenständige Designqualität“ Bentleys. Das bedeutete, dass Bentley künftig nicht mehr bloße Abwandlungen von Rolls-Royce-Konstruktionen anbieten sollte. Erster Ansatzpunkt war eine CoupéStudie mit der Bezeichnung Project 90, die von den britischen Designern John Heffernan und Ken Greenley entwickelt worden war. Das Project 90 war ein zweisitziges Stufenheckcoupé mit aerodynamisch gerundeten Linien, dessen Form an den amerikanischen Lincoln Mark VII erinnerte. Nachdem die Studie auf dem Genfer Auto-Salon 1985 positiv aufgenommen worden war, fiel die Entscheidung für eine Serienproduktion. Die Entwicklung begann 1986, nachdem die Produktion des Rolls-Royce Camargue eingestellt worden war. Das Design wurde im Laufe der Zeit weiterentwickelt, das grundsätzliche Layout blieb allerdings erhalten. Die technischen Komponenten leiteten die Entwickler von den herkömmlichen Rolls-Royce-Konstruktionen ab, verfeinerten sie allerdings in einigen Details. Die Serienproduktion des Continental R begann nach fünfjähriger Entwicklung im Frühjahr 1991.[2] Continental S Der Bentley Continental S war eine Sonderversion des Coupés, die zusätzlich mit einem Ladeluftkühler ausgestattet war. Die Motorleistung erhöhte sich dadurch auf etwa 283 kW (385 PS). Von 1994 bis 1995 entstanden 30 Exemplare dieser Version danach war der Ladeluftkühler auch im regulären Continental R erhältlich.
Ausstattung
Innen:
- Leder - Kopfstützen vorne und hinten - Sicherheitsgurte vorne und hinten - Sitzheizung - Lederlenkrad - Zeituhr - Sonnenblende links und rechts - Öldruckanzeige - Öltemperaturanzeige - Wassertemperaturanzeige - Tankanzeige - Drehzahlmesser bis 5000 U/min - Geschwindigkeitsanzeige bis 270 km/h - Mittelarmlehne vorne und hinten - Elektrischer Fensterheber vorne und hinten - Elektrischer Sitze vorne - Zentralverriegelung - Klimaautomatik - Tempomat - Bordwerkzeug - Radio/Kassettengerät
Außen:
- Außenspiegel links und rechts elektrisch verstellbar - LM-Felgen mit GAnzjahresbereifung - H4-Scheinwerfer
Technik:
- ABS/ASR - Servolenkung - Bremskraftverstärker - Automatikgetriebe - Scheibenbremse vorne und hinten
... Änderungen, Zwischenverkauf und Irrtümer vorbehalten.
Leasing
Vendeur
ProAutogalerie-Duisburg GmbH
Autohandel
Fermé
Ouvre à 9:30 mar.
ContactConny Schenkel, Nils Schentke
- TVA déductible
- Ces informations sont fournies par le vendeur du certificat.
- Page d'accueil
- Chercher
- Bentley
- Continental
- Bentley Continental S Sammler-/Liebhaberoldtimer! Gutachten Liegt Vor

